Archiv für die ‘Phil O’ Soph’ Kategorie

Bufferoverflow…

17 Juni 2010

Wollte mal nach langer Zeit wieder einen neuen Beitrag zu meiner aktuell Geistesbesinnung – falls diese noch existiert – schreiben.
Ich weiß gar nicht wo ich überhaupt anfangen soll. In der vergangenen Zeit ist viel passiert und das meiste schnell vorbeigehuscht. Ich habe viele meiner Interessen und das Interesse sich für etwas zu begeistern verloren. Diesess Desinteresse zieht schon langsam solche Kreise das ich sogar das Interesse an mir verliere…
Momentan komme ich mit meinem Umfeld und vor allem mit mir nicht zurecht. Ich werde immer träger und unkonzentrierter. Die einfachsten Sachen werden schon zum Hindernis! Ich frage mich wohin das Ganze noch führt und ob es ein Ende oder eine Lösung für dieses Problem gibt.
Ich fühle mich in gewisser weise mit meinem Menschsein überfordert. Meine soziale Kompatibilität sinkt von Tag zu Tag rapide. Wenn das nicht schon reichen würde, erschwert mir mein kaputtes Nervensystem das Leben in dem ich in Angstzustände verfalle und erhöhtem Druck ausgesetzt bin. Mein Weg aus diesen Situationen besteht darin das ich allem und jedem die kalte Schulter zeige und keinerlei Mitgefühl oder Liebe empfinde. Natürlich habe ich Sequenzen die auf Spuren von oben angeführten “Gefühlen” andeuten aber von der Weite betrachtet sieht es da eher mau aus.

Geplagt von meinen Schlafstörungen verfasse ich auch gerade diesen Text auf meinem Smartphone. Über den Tag verteilt kann ich mich gut mit Arbeit, Musik, News etc. ablenken und der Realität entweichen. Sobald ich mich aber ins Bett lege – wenn ich das überhaupt tue – fangen an meine Gedanken zu explodieren. Ich sehe Bilder und Konversationen die mich beschäftigen und mich Stück für Stück zerfressen. An ein “Happy End” ist da nicht zu denken. Alles was mich beschäftigt und ich dem versuche zu entkommen holt mich wie Freddy wieder ein und zerstückelt mich bis aufs kleinste Detail.
Ich weiß das es so nicht weiter gehen kann und ich kämpfe gegen dagegen an, nur leider kann ich nicht dafür garantieren das ich dies noch lange durchstehe…

Grüße

Arthur

Wisdom of the Day

29 Dezember 2009

Wisdom of the Day:

Eagles fly, baby´s cry, but true love will never die!

Es gibt so wenig schöne Dinge oder gute Nachrichten, nur wer aufhört nach dem guten zu suchen und dran zu glauben verliert sich in dem Alltag.

Manchmal ist es an der Zeit wieder nach vorne zu sehen! Manchmal muss man sich selbst vom geglaubtem oben holen! Manchmal muss man einfach den wichtigsten Menschen in seinem Leben sagen, dass man sie liebt.

An alle meine Leutz, besonders die mir sehr am Herzen liegen, die mir verzeihen, die mich unterstützen, die mich lieben, die ich Aufgrund von Entfernung nicht sehen kann, die ich nie vergessen möchte, die mir zeigen was es bedeutet nicht aufzugeben, die zu mir halten auch wenns Hart kommt,….

nach langer Zeit, vielen Ereignissen, sag ich euch allen viele Grüße

-DaDuke

Realplayer im Hirn

31 August 2009

Schon mal verzweifelt versucht zu schreiben?
Einfach um dir die Zeit zu vertreiben?
Um zu vergessen die Alltagslast…
in einer welt voller Hektik ohne Rast.
Da wo Liebe und Romantik sollte stehen…
da seh ich starke Männer untergehn…
jeden Tag das gleich spiel…
wenig liebe..
arbeit zuviel…
weit und breit keine Hoffnung in sicht
man sogar beim Arzt wegen ner Nadel schon zusammen bricht…
alte Bilder einen verfolgen..
Erster Kuss… erster Abend… erste Hand…
und nun ist die seele hier verbrannt….
Narben mein Herz bedeckt…
Sorgen und Unlust man hat mir in den Kopf gesteckt…
meine Liebe mir man nahm…
meinen Ansporn… mein Herz… meine Leidenschaft …
nun bin ich arm…
So bin ich wieder am Anfang als ich schrieb…
Wo ist der Dieb?
der die zeit mir bitte stehle….
um die Tagen schneller zu leben…
da diese Welt mir nichts mehr kann geben…

Wege des Ritters…

14 August 2009

In Erscheinung hell, seines Schwertes schärfe, blitze schnell.

So gab es niemand seines gleichen, der ihm hät das Wasser können reichen.

An der Tafel´s Spitze er saß, regierte mit Demut im hohen Maß.

Ja des prächtgen Ritters Ruhm, schien in keinem Lande zu ruhn.

So machtvoll, von Königsfamilie gestärkt, von Prunk umgossen, und vom Volke verehrt!…

Doch sein Herz von Geburt an schreit…

Alles voll Prunk und Gold,

Silber, des Smaragdes hold,

feine Stoff und Jade ihm umschließ…

aber seine Liebe alleine ihn lies.

Der mächtge Ritter, im schatten kauernd, um zuneigung trauernd…

Einer treuen Frau alles er würde geben, nach fernen ländern teures Kostspiel er würde streben…..

Menschen man kann kaufen, doch nach Liebe nur laufen.

In düstrer Nacht, der Ritter vom Träumen erwacht,

Schlaflosigkeit ihn plagt, und er seinen Diener um Rate fragt.

Doch dieser alles ist ausser treu,

“Nun mein Herr, unten am Hang, am Ufer des Flusses dran,

so man sagt, dass wer immer verzagt, ein Feuer entzündet der sich plagt,

die Hüterinn des Flusses ihm dann erscheint, einen tröstet und mit einem schreit,

bis es sich dann erwies, dass sie einen Wunsch für ihn erfüllen ließ.”

Mein Herr, märchen und stuß vielleicht, aber ein Kuss sich vielleicht ja doch erweist.

Der Ritter treue glaubend, eilte zum Ufer, seines Pferdes tiefe schnaubend.

Nun ein Feuer er entfacht, beeindruckt er ist, der Flammenform und Farbenpracht.

Doch faszination in später Stille, geraubt des Schlafes und der Kräfte karg,

so spürte er des schlafes mark.

Man hört leise aus der ferne Trab,

es der Diener ist,

der mit der bösen list,

er seines Dolches zog,

ihn weit nach oben hob,

und mit ganzer Kraft, er des Ritters ende hat gebracht.

So hat verloren er sein Leben, den Schmuck, das Gold und der Ehren reben.

Weil er eines nicht bedacht,

dass die Liebe, schon manchen hat umgebracht…

In der Vergangenheit gestöbert

27 Juli 2009

Leider war ich heute nicht sehr Kreativ, es herrschte die totale Leere! Ich habe heute nur ein paar Zeilen schreiben können. Ich hoffe das ich morgen den Artikel veröffentlichen kann! Muss aber auch gestehen, dass ich mich ein bisschen schwer tue weil ich ein bisschen am Style gefeilt habe…Mehr dazu morgen :)

Heute gibts dafür ein Schriftstück das ich vor Jahren per Mail geschickt bekommen habe….War das noch ein Leben ;)

Empfangen: 23. September 2006 14:35

Würde es dich nicht geben,
könnte ich dann leben?
Will nicht daran denken
keinen Gedanken verschenken
denn ich genieße mein Glück
und bereu’ es kein Stück
dich zu kennen
und beim Namen zu nennen..

Es ist das schönste Gefühl für mich

und tief im Inner’n ein Stich

zu spät zu reagieren

und dich dadurch zu verlieren..

Bitte bleib bei mir mein Schatz
In meinen Armen ist für dich Platz
Ich versuch dir alles zu geben
so, lass mich nicht ohne dich leben..

Denn zu leben ohne dich
lohnt sich nicht für mich…

In ewiger Liebe…

dein Schmetterling

Vergangenheit rückgängig machen…

10 Mai 2009

Ja, manch einer von uns würde sich wünschen, dass man die Zeit zurückdrehen könnte um von ganz vorne anzufangen. Aber wäre es wirklich sinnvoll den Zähler auf Null zu stellen? Was wäre dann mit der Erfahrung die einer im Laufe der Zeit – mal hingestellt ob positiv oder negativ – gesammelt hat? Sie wäre wie der Zähler auf Null und nicht mehr vorhanden. Dabei ist Erfahrung, das was uns Menschen am Leben erhält. Ohne sie wären wir nur leblose Hüllen die einfach nur von Tag auf Tag leben würden, ohne einen Gedanken zu verschwenden, was das Leben auf diesem langsam immer mehr werdenden trostlosen Planeten für einen Sinn hat.
Aber nur weil wir die Zeit nicht mehr zurückdrehen können, heißt das nicht dass wir jetzt resignieren und uns in ein Loch fallen lassen dürfen. Wir sollten unsere Erfahrung nutzen solche „schwarzen Löcher“ geschickt umzugehen und unsere Erfahrung als wertvollsten Schatz den wir besitzen betrachten und hüten. Eine Aufgabe, die nicht leicht ist und auch nie sein wird. Was wir uns auch vor Augen führen müssen, ist dass wir vergangene Worte und Handlungen nicht zurücknehmen oder ungeschehen machen können. Wir können uns für unsere Taten der Vergangenheit entschuldigen aber eine 100%ige Wiedergutmachung wird uns nie gelingen. Das verhält sich so wie mit einem Krug aus Porzellan! Lässt man ihn aus versehen fallen – zerbricht er. Natürlich kann man das Gefäß wieder kleben, aber es wird nie wieder so sein, wie es einmal war. Man wird immer die Klebestellen, Risse; sehen und fühlen können.
Aber wir haben dafür die einzigartige Möglichkeit aus unseren Fehlern zu lernen und nie wieder in die Verlegenheit zu kommen „den Krug fallen zu lassen“. Und genau an dieser Stelle kommt jedes mal unsere Erfahrung ins Spiel die wir gezielt einsetzen sollten, wenn für uns eine bedrohliche Situation „Sachen zu bereuen“ entstehen könnte . Mit Vernunft und Demut wird uns somit eine sorgenfreie Zukunft geebnet – zumindest den Teil den wir persönlich zu verantworten haben!

Deswegen versuchen wir lieber alles in unsere Macht stehende, nicht der Hitze und dem Eifer des Gefechts nachzugeben, um dann am Schluss wieder zu sagen „Hätte ich doch damals anders gehandelt!“

Phil O’ Soph

Arthur

Verbraucherhinweis!

7 Mai 2009

Nicht alle Texte drehen sich um mich und meine Erfahrungen! Ich schreibe, weil ich es liebe zu schreiben und genau so wie ein guter Autor denke ich mir verschiedene Szenarien aus oder mixe gehörte, gelesene und gesehene Geschichten zusammen. Natürlich bekommen meine Texte eine besondere Note durch meine Erlebnisse und könnten deswegen wie mein persönliches Tagebuch klingen! Aber nicht jeder muss wissen, was wirklich im kleinem Arthur vorgeht :)

Schönen Abend noch :)

Euer Phil O’ Soph

Broken Strings

7 Mai 2009

Fast jeder Dieb, Räuber, Mörder hinterläßt Spuren am Ort seiner Tat – aber kaum jemand läßt mehr zurück als Liebende, die auf einmal keine Liebenden mehr sind. Der Dieb nimmt weg, wenn er kommt; die Ex-Liebe fügt hinzu, wenn sie geht: Gefühle, Schmerzen, Erinnerungen in Form von alten T-Shirts, Notizbüchern, Lippenstiften, Ausweisen, Zahnbürsten, Taschenbüchern, CDs, Flugtickets, Kinokarten, Cocktailkleidern, Weinflaschen, Kaugummies, Fremdwährungen. Seltsame Totems vergangener Existenzen sind das, die Geschichten erzählen, und meist sind sie Traurig. “Got a picture of you beside me, got your lipstick mark still on your coffee cup” heißt es in dem Trennungsklassiker “Back for good” von Take That. Was tun mit diesen Dingen der Vergangenheit, ihren stillen Schreien und ihrem schrillen Schweigen?

Diesen schönen Text fand ich letztes mal bei jetzt.de(click here). Der eigentliche Artikel ist zwar länger aber ich möchte auf diesen Absatz näher eingehen und meine persönliche Meinung abgeben. Wer selber eine Trennung oder mehrere miterlebt hat, kann den Text sehr gut nachvollziehen wenn er eigentlich nur schöne Erinnerungen an die Beziehung hatte und sich manchmal selber die Frage stellt “warum ist es eigentlich vorbei gewesen und was lief damals schief?”. Gerade die oben angeführten “Totems” beamen uns geistig in den Verlauf der Vergangenheit und es fühlt sich so an als wäre es erst gerade eben gewesen. Der Duft von ihr/ihm ist noch immer in der Luft, die schönen Lippen und das wundervolle Lachen blitzen geistig auf und  ab – ein leichtes Seufzen kommt hervor “wie schön das doch alles damals war” und ganz leise, nur durch die totale Stille verursacht dringt ein kaum hörbares “warum?” durch den Raum von Zeit und Geist. Ein kleines Aufschnaufen; die Dinge werden sofort weggeräumt weil man sich zu sehr beobachtet und ertappt fühlt. Irgendwie hat man auch ein schlechtes Gewissen, weil man sich damals geschworen hat “nie wieder zurück zu blicken”. Eine kleine Weile vergeht und man grübelt wieder “Sommer 2008 – Unser Sommer, niemand konnte uns aufhalten und unser Glück nehmen wir waren auf Level Unbesiegbar”. Ein kleines Lächeln streift unsere doch inzwischen verbitternden Lippen und wir merken, dass es uns auf einmal viel besser geht! Was ist passiert? Spontaner Endorphin-Überschuss im Körper verursacht durch einen Gedanken der uns alles Böse und Schmerzhafte vergessen lässt? Eine mögliche Ursache und der letzte Satz: Wir haben es geschafft damit abzuschließen…

Cosmic World – Back from the dead

17 März 2009

Einen schönen Feierabend liebe Leser von Mokilog.org! :)

Als Entschuldigung für die lange Pause auf Mokilog.org schreibe ich dafür heute ein bisschen mehr zu meiner momentanen Situation und warum ich so abwesend war. Zwar werde ich nicht alles verraten aber ich werde ein paar Themen die für die Allgemeinheit rausfiltern, damit jeder die lange „downtime“ verstehen kann.
Mein vorletzter Beitrag mag für externe sehr kryptisch klingen aber er beinhaltet alles warum ich so abwesend war. In den letzten Tagen/Wochen ging es mir einfach psychisch einfach nur noch schlecht und ich war zu gar nichts in der Lage! Eine totale Leere herrschte in mir und das Leben hat nicht wirklich Spaß gemacht…Jeder Tag mehr, war einfach nur ein Strafgericht und eine Qual!
Etwas zu verlieren, was einem von „Keim“ auf ins Herz eingepflanzt und als großer Baum ausgerissen wurde, richtet einen fundamentalen Schaden in der Psyche an und man begingt sich zu fragen ob das Leben noch einen Sinn hat!? Sich aus diesem tiefen Verlies zu befreien und einen Lichtblick zu erhaschen erfordert nach längeren Überlegungen, was man dagegen tun kann einfach nur Zeit und Einsicht.
Ich fühle mich zwar noch immer sehr bedrückt aber ich finde immer wieder meine alte Freude am Leben zurück. Einen Trost gibt es zwar nicht, aber ich versuche wenigstens alles so einzuordnen damit ich so viel wie möglich Erfahrung einsammeln kann um mich für die Zukunft zu wappnen. Ein kleines Anzeichen, dass es wieder bergauf geht, zeigt sich dadurch das ich wieder schreibe! Schreiben ist für mich sehr befreiend und es macht mir Spaß. Eine sogenannte Selbsttherapie :)

Aber nun genug über meinen Mind!!!

Nun will ich euch erzählen was ich so treibe, auch wenn es nicht gerade viel ist!:) Zur Zeit gehe ich wieder zur Schule und mache eine CNC-Weiterbildung! Dort bin ich von Montag bis Freitag gefangen und das ganze geht noch ca. 4,5 Monate lang! Was ich danach mache, weiß ich noch nicht aber ich denke ich werde wieder meine Selbstständigkeit in Vollzeit betreiben und mich wahrscheinlich nach einer neuen Stadt umsehen(vielleicht auch Ausland). Ich denke mir einfach „Ich bin jung und sollte mir unseren Planeten genauer ansehen“. Aber das ist noch alles Zukunftsmusik und wer weiß ob ich meine Meinung nicht schlagartig ändere! Ein Thema das mich in der nächsten Zeit beschäftigen wird heißt „Wohnung _neu_ gestalten“! Was dabei rauskommt, kann ich nicht sagen aber ich hoffe etwas „styleisches“ mit viel Technik im Haushalt(Beleuchtung, Sensoren, Akustik etc.). Mein Ziel von PHP-Programmieren für eyeOS will ich natürlich wieder aufnehmen und somit meinen Kopf auf andere Gedanken bringen.

Eigentlich habe ich damit eingeleitet, dass es heute ein bisschen mehr wird…aber ich kann einfach nicht mehr geben! Aber mir war wichtig, dass meine treuen Leser von Mokilog.org informiert sind und sich keine Sorgen machen müssen, dass das Projekt tot ist.

In diesem Sinne und liebe Grüße

Phil O’ Soph Arthur

Manchmal…

3 Januar 2009

…wünschte ich mir, ich wäre jemand anders
…ist alles ganz anders als erwartet
…denk ich nicht viel über mein Leben nach
…wünschte ich, dass Leben wäre jetzt vorbei
…bin ich glücklicher als je zuvor
…holt mich die Realität ein und zeigt mir wie falsch ich gelegen bin
…sage ich Worte die ich selber nicht verstehe
…höre ich Worte die mich noch mehr verletzen
…werde ich mit schweigen verletzt
…herrscht in mir eine große Leere
…versuche ich mich selber anzulügen, damit es für den ersten Moment nicht so weh tut
…denke ich zu viel und im nächsten Moment zu wenig
…zweifel ich an mir selber
…muss ich immer recht haben

aber gerade im Moment bin ich erschöpft vor Enttäuschung und das Herz schmerzt!Ich kann es nicht aufhalten! Ich bete aber es tut sich nichts, wieso auch? Ich habe mir meine Hilfen verspielt…Nur wann hört es auf das meine Seele schmerzt? Wird es je ein Ende haben? Werde ich dann das Ende überleben?

Ja ich fragte mich so viel in so kurzer Zeit aber es kam keine Antwort…Ich wünschte ich würde einfach aufwachen und alles wäre wieder wie ich es mir immer Vorträume…Oder das ich das ich einfach nicht mehr erwache aus diesem Traum und Schlaf der so gegenwärtig ist!

Aber warum so viel Trauer? Es war und ist noch immer schön und dafür danke ich Gott jeden Tag auch wenn ich es ihm nicht immer Zeige. Aber sei gewiss mein Freund da Oben: Ich liebe dich und habe dich nie vergessen auch wenn ich manchmal mir eingebildet habe du könntest mich nicht sehen. Ich weiß und vertraue dir, dass du es wieder richten wirst und mir den Weg zeigst damit ich und meine Zukunft eins werden und glücklich trotz der heiklen Umstände! Ja ich vertraue auf dich!